Neue Kommentare
-
> Bei einer Uni (hab ich von einem Professor gehört), wird man eher auf Forschung vorbereitet, während sich die FH an den Anforderungen der Unternehmen orientiert.
Im Prinzip, ja. Wobei das Ziel des Bologna-Prozesses war, mit dem Bachelor ein eher praxisrelevantes Studium zu ermöglichen, nach dem man dann entweder Geld verdient oder einen Master macht und sich dort dann wi ...
mehr -
Die FH, die ich meine, ist aber ziemlich praxisorientiert. Bei einer Uni (hab ich von einem Professor gehört), wird man eher auf Forschung vorbereitet, während sich die FH an den Anforderungen der Unternehmen orientiert.
Wegen Bologna mussten Unis Bachelor- und Master-Abschlüsse einführen (früher war irgendwie alles Master). Allerdings haben sie es verpennt und haben dann einfach ab ...
mehr -
Falls du das hinbekommst, also ein Abi hast, geh auf jeden Fall zur Uni und hol dir zumindest den Bachelor Abschluss dort. Du lernst zwar auch an der FH ne Menge, aber eine Uni ist schon noch auf nem anderen Level (d.H. in den ersten Semestern meist theoretischer und auf die Grundlagen fokussiert). Das macht sich später auch bei Bewerbungen bemerkbar, wenn Unistudenten FH-Schülern vorgezog ...
mehr - Danke für die Info, Rob! Bald studier ich nämlich auch. Hatte vielleicht vor auf ne gute FH zu gehen, aber ne richtige Uni ist auch nicht schlecht...
- Zwar keine Topologie (bei mir zumindest), aber es wird am Anfang ne Menge Analysis (Differential-/Integralrechnung) und lineare Algebra drankommen. Später dann nach belieben Numerik, Signalverarbeitung, Computergrafik, Graphentheorie, Stochastik und ähnlich praktisches. Hier ne unvollständige Liste meiner Uni: http://www.mic.uni-luebeck.de/teaching/modulliste-fuer-alle-studiengaenge.html
- Das sieht echt hammer aus, bin schonmal gespannt wie viel Mathe im Infostudium dabei ist :D
- Heh. Schade, dass die ganzen alten Seiten nicht mehr online sind. Hatte meine auf einigen Gratis-Hostern, die nicht mehr existieren. Waren ein paar schöne GIF-Gallerien dabei :>
- Haha, auf meiner ganz eigenen Webseite (oh Mann, da war ich 10 oder 11) hatte ich auch so etwas. Zwar nicht das gleiche Thema, aber man wurde auch mit Links herumgeführt und manchmal gabs überraschenderweise einen externen Link. Bei meiner Seite konnte man sogar im Kreis klicken :D
-
Wot. Krasse Regex.
Der Batzen hält sich anscheinend strikt ans E-Mail-RFC, ist also wirklich "perfekt", während die obige Regex zwar auch alle korrekten Adressen erkennt, aber trotzdem ein paar inkorrekte zulässt. Nicht mathematisch perfekt, aber nah dran und schön klein. -
Geht die nicht irgendwie so?
http://www.ex-parrot.com/pdw/Mail-RFC822-Address.html
Alle Tags
-
Sasha (Select All)fichtre.net
Per CSS3 ::selection-Pseudoelement-Selektor:
p::selection { color: #fff; background: #fff; text-shadow: #000 0px 0px 4px; } p::-moz-selection { color: #fff; background: #fff; }
Pseudoelement-Selektoren beginnen in CSS3 mit zwei Doppelpunkten um sie leichter von Pseudoklassen-Selektoren unterscheiden zu können.
Pseudoklassen sind Eigenschaften, die sich nicht direkt aus dem HTML ergeben. Elemente, die den gleichen Namen, Inhalt und die gleichen Attribute enthalten, können trotzdem unterschiedliche Pseudoklassen haben, wie z.B. :hover und :first-child.
Pseudoelemente sind Elemente, die so nicht einzeln und auswählbar im HTML stehen, wie ::selection, ::first-letter, ::before und ::after.Firefox/Gecko und Opera verstehen bei ::selection nur background und color, während WebKit auch noch text-shadow, -webkit-text-stroke und -webkit-text-fill-color unterstützt.
MobileSafari ignoriert ::selection allerdings komplett.vor 97 Tagen01.06.2010 15:52:23
3
Diskussion
Aber du kannst es dir so besser veranschaulichen: Alles, was man auch mit normalen Klassen machen könnte, ist eine Pseudoklasse:
<ul>
<li class="first-child">
<span lang="de" class="lang_de">bla</span>
</li>
<li>
<a class="visited" href="#">bleh</a>
</li>
</ul>
Vorrausgesetzt, die Klassen können sich dynamisch verändern, wenn man z.B. mit der Maus drüberhovert oder einen Link anklickt. Da hinkt der Vergleich dann etwas.
Pseudoelemente hingegen könnte man nur mit extra HTML simulieren, extra Klassen allein reichen nicht aus. ::first-letter z.B. mit
<p><span class="first-letter">B</span>la</p>
oder ::after mit
<p>Bla laber schwafel sülz
<div class="after"> alles was danach kommt..... </div>
</p>
Eine ::selection wäre dann der (dynamisch generierte) Teil eines Elements, der gerade markiert wurde:
<span>I am <span class="selection">the goddamn</span> Batman!</span>
So könnte man das halbwegs genau erklären. Aber wie gesagt, ist eigentlich auch Wurst, solange man weiß, welcher Selektor was macht.
Das macht für mich jetzt Sinn! :D