JavaScript Style Sheets
Netscapes fehlgeschlagene Alternative zu CSS.
Netscapes fehlgeschlagene Alternative zu CSS.
Versteckte DOM-Unterbäume, mit denen browser die Implementierung komplexerer Elemente verbergen (<video>, <input>, ...). Mit einigen Tricks kann man auf sie zugreifen. Eigene Shadow-Trees kann man im Moment nicht erstellen, was aber vor allem für Frameworks praktisch wäre.
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CSS3 Features für den IE, darunter border-radius, box-shadow, gradients, border-image und rgba-Farben. Funktioniert über HTC Behaviors, also Dateien mit JS-Code, der für bestimmte HTML-Elemente ausgeführt wird. Halbwegs vergleichbar mit Unobtrusive JavaScript, nur proprietär.
Mit Media Types/Queries kann je nach Gerät, Größe des Bildschirms und anderen Parametern spezielles CSS eingebunden werden. Jon Hicks' neues Fluid Layout ist ein cleveres Beispiel.
Extensions für Safari, wohé. Reines HTML/CSS/JS, á la Chrome und Jetpack. Coda Notes ist ein erstes Beispiel.
Ich hoffe mal, dass sich Opera bald dazu hinreißen lässt, Extensions zu unterstützen.
Edit: Mehr Safari Extensions
Per CSS3 ::selection-Pseudoelement-Selektor:
p::selection {
color: #fff;
background: #fff;
text-shadow: #000 0px 0px 4px;
}
p::-moz-selection {
color: #fff;
background: #fff;
}
Pseudoelement-Selektoren beginnen in CSS3 mit zwei Doppelpunkten um sie leichter von Pseudoklassen-Selektoren unterscheiden zu können.
Pseudoklassen sind Eigenschaften, die sich nicht direkt aus dem HTML ergeben. Elemente, die den gleichen Namen, Inhalt und die gleichen Attribute enthalten, können trotzdem unterschiedliche Pseudoklassen haben, wie z.B. :hover und :first-child.
Pseudoelemente sind Elemente, die so nicht einzeln und auswählbar im HTML stehen, wie ::selection, ::first-letter, ::before und ::after.
Firefox/Gecko und Opera verstehen bei ::selection nur background und color, während WebKit auch noch text-shadow, -webkit-text-stroke und -webkit-text-fill-color unterstützt.
MobileSafari ignoriert ::selection allerdings komplett.Mit @font-face können Fonts eingebunden werden, die nicht auf dem Rechner des Benutzers liegen. Schöne Designs sind damit möglich, nur müssen die meisten Fonts teuer lizensiert werden, um sie auf der eigenen Website zu benutzen.
Fontsquirrel hat über 600 freie Fonts, die auch kommerziell genutzt werden können. Mehr:
FontSquirrel hat auch einen schicken @font-face generator, der einem die Fonts konvertiert und das passende CSS auswirft.
Edit: Google hat grad sein Font Directory vorgestellt. Viele freie Fonts, die mit der passenden API sehr leicht eingebunden werden können.