the Sound Of Silence
I have made a huge mistake.
I have made a huge mistake.
Oder auch nicht, zumindest in Deutschland.
Als ich den Song hörte, kamen mir die Lyrics bekannt vor.
So genau wie möglich transkribiert:
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I MISS YOU
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HIDE ME
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HIDE ME
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HIDE ME
HIDE ME
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Anscheinend versucht er ein Popup zu öffnen. Musiker und HTML...
Als einundzwanzigster von zwanzig Söhnen Johann Sebastian Bachs, hatte es P.D.Q. Bach nie leicht. Von den Eltern ungeliebt, wurde ihm nie die musikalische Ausbildung zuteil, die seine Brüder zumindest ansatzweise in die Fußstapfen ihres Vaters folgen ließen. Das einzige Erbe, das der alte Bach seinem überletzten Sohn vermachte, war ein gebrauchtes Kazoo.
Sein Leben lang wurde er ignoriert – gar geächtet von Zeitgenossen. Man sagt, Beethoven wurde taub, da er sich stets Kaffeegrund in die Ohren stopfte, sobald sich der jüngste Bach näherte.
Trotzdem brachte es P.D.Q. Bach im 20. und 21. Jahrhundert zu lang überfälligem Ruhm, nachdem seine Werke von Professor Peter Schickele entdeckt und oft zum ersten Mal aufgeführt wurden.
Um seine Overture 1712 voll wertschätzen zu können, empfiehlt sich zuerst das Hören und Sehen der ihr zugrunde liegenden Overtüre 1812 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski:
Ein kleiner Minimoog-ähnlicher Synthesizer zum 78. Geburtstag von Robert Moog, inkl. 4-Track Recorder. Gebaut mit dem Web Audio API in Chrome, und Flash in anderen Browsern.
Update 30.7.2012: Der Code (minus Flash) ist nun Open Source: bob-moog-google-doodle
Das MIT hat ein Webinterface für einen massiven, alten, modularen Synthesizer online gestellt. Nach einer Wartezeit kann man ihn kontrollieren (mit 10 anderen und Lag :D).
Eine elektronische Ode an das Auto. Recht kraftwerkig an manchen Stellen.
Babylon By Car
Tout passe, tout lasse, tout casse (feat. Judy Nylon)
Crashed Cadillac
Formidables Review/Tutorial des Everyday Loopers für iOS.